Zitate-Ecke Romane

Geschichten sind dazu da, um uns die blutbefleckte Scheußlichkeit der Welt oder ihre eintönige Dummheit vergessen zu lassen.
(Jean-Claude Carrière)


Was ist ein normaler Mensch? Ein normaler Mensch ist vielleicht dazu in der Lage, seine eigene Geschichte zu erzählen.
(Oliver Sacks)


Dass die Bibel keine Spur von Humor enthält, ist eine der merkwürdigsten Tatsachen der ganzen Literatur.
(Alfred North Whitehead)


Jede gute Geschichte endet doch nicht im Buch, in dem sie erzählt wird. Sie endet in unserem Leben.
(Alexander Osang)


Man kann das, was in einem Roman steht, auch mit einem einzigen Satz sagen. Aber wo bleibt dann das Vergnügen, diesen zu entdecken?
(Wolfgang Eckert)


Jede Geschichte hat einen Anfang, eine Mitte und ein Ende, aber nicht unbedingt in dieser Reihenfolge.
(Jean-Luc Godard)


Tatsache ist, dass jeder Roman eine Antwort auf die uralte Bitte "Erzähle uns eine Geschichte" ist.
(Pamela Brown)


Der Roman ist in der Regel waie ein lockrer Gesell, der unglaublich geschwind lebt, alt wird und stirbt.
(Friedrich von Schlegel)


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Wer da glaubt, einen Roman anfertigen zu können, indem er täglich eine halbe Stunde daran schreibt und weiter nichts, irrt sich gründlich.
(Italo Svevo)


Wenn Frauen nicht mehr lesen, ist der Roman tot.
(Ian McEwan)


Literatur ist nicht für den Zustand der Welt verantwortlich, aber schon für das, was wir über diesen Zustand denken.
(Hermann Kant)


Ein guter Roman verrät uns die Wahrheit über den Romanhelden. Ein schlechter Roman verrät uns die Wahrheit über den Romanautor.
(Gilbert Keith Chesterton)


Jedermann kann einen dreibändigen Roman schreiben. Dazu bedarf es nur völliger Unkenntnis des Lebens und der Literatur.
(Oskar Wilde)


Es gibt drei Regeln, wie man einen Roman schreibt. Unglücklicherweise weiß niemand, wie sie lauten.
(William Somerset Maugham)


Das Leben soll uns kein gegebener, sondern ein von uns gemachter Roman sein.
(Novalis)


Ein guter Roman hat immer etwas zu erzählen... Es muss immer eine Botschaft geben, und sei sie noch so einfach.
(Juan Madrid)


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Ich begann erst dann Romane zu schreiben, als ich alles vergessen hatte, was ich in der Schule gelernt hatte.
(John Galsworthy)


Nur einen Schmerz haben die Verleger: Es geht noch immer nicht ohne Schriftsteller.
(Peter Hille)


Der wahre Held bei manchem modernen Roman ist der Verleger.
(Everett D. Craig)


Aufgabe von Kunst heute ist es, Chaos in die Ordnung zu bringen.
(Theodor W. Adorno)


Die empfindsamen Romane gehören ins medizinische Fach zu den Krankheitsgeschichten.
(Novalis)


Mit den Romanen ist es wie mit den Mahlzeiten: Wenn man sieht, wie sie zubereitet werden, kann einem der Appetit vergehen.
(Annette Kolb)